Es war hart
11.11.2009
Das Feld war klein und erlesen.
Nur die härtesten unter der Sonne bekamen einen Startplatz.

Die ersten Stunden wurde die Konkurrenz noch im Auge behalten, jeder Fluchtversuch unterbunden.
Mit zunehmender Dauer des Wettkampfes fiel es aber immer schwerer einen klaren Blick zu bewahren.

Das härteste daran: Beim Ironman ist um Mitternacht Schluss und die Veranstalter haben Erbarmen mit den von den Qualen gekennzeichneten Athleten. Nicht so in diesem Rennen.
Hier ging es erst so richtig los und wir wurden an unsere absoluten Belastungsgrenzen getrieben.

Hut ab vor all jenen, denen es vergönnt war, aufrecht die Finishline zu erreichen.

so long, Bertl